Top Hotels an der Costa de la Luz
Allgemeine Informationen – Unterkünfte und Hotels an der Costa de la Luz
Die Costa de la Luz verläuft entlang der Atlantikküste von der spanisch-portugiesischen Grenze bis hin zu Tarifa, der südlichsten Stadt Spaniens. Sie verläuft in den beiden Provinzen Cádiz und Huelva und grenzt im Osten an die Straße von Gibraltar und weiters an die Costa del Sol. Bekannte Orte an der Costa de la Luz sind Ayamonte, Huelva, Chipiona, Rota, Cádiz, Sanlucar de Barrameda, El Puerto de Santa María, Jerez de la Frontera, Chiclana de la Frontera, Conil de la Frontera, Vejer de la Frontera, Los Caños de Meca, Barbate und Tarifa.
An der andalusischen Atlantikküste findet man endlose, teilweise noch unverbaute weiße Sandstrände und kann das ganze Jahr über schönes und mildes Wetter genießen. Man sollte allerdings stets mit viel Wind rechnen. Vor allem spanische Touristen machen in ihren Strandvillen und Apartments an der Costa de la Luz Urlaub. Die traumhaften Strände wechseln sich mit Steilküsten ab und schaffen so das einzigartige Flair dieses Küstenstreifens.
Die Unterkünfte an der Costa de la Luz sind breit gefächert: Romantische Landhotels, einsame Fincas, komfortable Villen, trendige Luxushotels, elegante Stadthotels und auch preiswerte Hostals machen Ihren Urlaub in Spanien zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die meisten Hotels in Cádiz, Tarifa, El Puerto de Santa María und Vejer de la Frontera sind gut erreichbar und zentral gelegen. Es macht sich aber durchaus bezahlt, Tagesausflüge mit dem Mietwagen zu unternehmen, um einige der idyllischen Plätze und kleinen Fischerorte entlang der Costa de la Luz kennenzulernen. Entscheidet man sich zum Beispiel für eine Finca in Barbate oder Tarifa, kann man mit dem Mietauto das nahe gelegene Gibraltar an der Mittelmeerküste besuchen. Spezielle Ausflüge oder Mietautos an der Costa de la Luz können meist direkt in den Hotels gebucht werden.
Die lauen Abende verbringen Sie am besten auf der Terrasse ihrer Finca an der Costa de la Luz oder in einem der zahlreichen gemütlichen, typisch spanischen Restaurants. Bei einem Glas Fino (trockener Sherry) und ausgezeichneten Meeresfrüchten wird einem erst so richtig bewusst, wie authentisch und entspannend ein Urlaub an der Costa de la Luz ist und warum ihr Spitzname „Genussküste“ ist. Aber bedenken Sie: Gerade weil dieser Teil Andalusiens so typisch spanisch ist, geht man hier nie vor 22 Uhr abends essen!
Die Costa de la Luz gilt als Heimat des Sherrys, der Andalusierpferde und der Kampfstiere sowie als Geburtsort des Flamencos. Wenn Sie einsame Strände und urige spanische Dörfer lieben, sollten Sie mit einem Mietwagen von Tarifa aus entlang der Küstenstraße Richtung Westen fahren. Bei Huelva führt die Straße schließlich landeinwärts, wo man pechschwarze Stiere auf roterdigen Hügeln weiden sieht, bis hin nach Jerez de la Frontera, der Hauptstadt des Sherrys.
